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schmalen Single Trail mit ziemlich
mulmigen Gefühl hinunter. Doch dann wird der Weg einfacher und das
Schlottern der Knie weicht der Freude über die mühelose, so
harmonische Bewegung, wie man sie erst nach einigen Tagen am Bike
verspürt ... na, fast mühelos, denn Wolfgang fährt sich einen
Patschen und ein wenig weiter unten, versucht sich Herbert an der
Zerkleinerung des Schotters mit seinem Knie - und das gleich 2 Mal.
Gott sei Dank ohne schwerere Folgen!
Bald erreichen wir den Bus und Silvia übernimmt den Transport
der Dieselkutsche über dem Plöckenpass nach Kötschach-Mauthen Wir
anderen fahren die paar Höhenmeter (200 oder so) zur Passhöhe
rauf, schießen dann auf der Asphaltstrasse ein gutes Stück (bis
zum "Helden"friedhof) nach unten und nehmen dann den sog.
Römerweg nach unten.
Ein lustiges Wegerl das! Manchmal ein kleiner Anstieg, dann ein
querliegender Baum mit wilder Umfahrung, dann wieder
"Schotterautobahn" zum pressen ... einfach toll. Als uns
dann ein Traktor den Weg versperrt, glauben wir schon, umkehren zu
müssen (Schild "Temporäres forstliches Sperrgebiet"),
bis uns ein Forstarbeiter vorbeiwinkt ...
Weiter geht die Fahrt in Richtung "Waldbad": irgendwie
werde ich gerade wieder einmal feige und lasse mich zurückfallen
... ist mein Vorderreifen wirklich so mies, dass er gar kaum
Querbeschleunigung verträgt? Oder liegt es doch an der Fahrtechnik?
Wahrscheinlich ... aber Wolfgang, der "Fully"Blut-Biker
übertreibt es
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